Das Österreichische Agrarinformationssystem
(Infoland)


Das INFOrmationssystem für die Österreichische LANDwirtschaft

Ein Service der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES)
INFOLAND-Logo

Historische Entwicklung

Die Konzeption des „Österreichischen Agrarinformationssystems“ erfolgte 1996 am BFL;
Freischaltung der ersten (statischen) HTML-Seiten Mai 1997;
1997 wurde auch mit der Entwicklung von zwei Datenbankapplikationen begonnen, die bis heute die Basis für das System darstellen:

Echtbetrieb der Suchfunktion (Version 1) Oktober 1997;
Mit der Entwicklung der Link- (bzw. Adressen-) datenbank wurde Anfang 1998 das Land- und Forstwirtschaftliche Rechenzentrum (LFRZ) beauftragt;
Abschließend mit Oktober 1999 erfolgte die Migration der statischen Kataloge in die Datenbank.
In der Version 2 wurde im Frühjahr 2000 eine Schlagwort-Suche eingebaut. Verbesserungen in der Ergebnisdarstellung sowie Erweiterungen sind laufend in Arbeit.

Mit 01.06.2002 wurde das BFL und weitere 17 Bundesdienststellen in Rechtnachfolge durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) abgelöst.

Das Ziel von INFOLAND ist der Aufbau und die Darbietung einer umfassenden Sammlung von landwirtschaftlichen Informationsquellen im Internet unter Einschluß möglichst aller relevanter Organisationseinheiten.

Beschreibung

INFOLAND ist ein Gruppierung von Suchkatalogen für Informationen des Agrarwesens. Zur besseren Navigation durch die Nutzer wurden und werden mehrere Einstiegsvarianten eingerichtet.
INFOLAND ist eine „non-profit“ Plattform ohne Werbung und ohne eigene inhaltliche Seiten. Die angebotenen Links werden, ohne jegliche Veränderung gegenüber jener Form wie sie der Ersteller bzw. Copyright-Inhaber veröffentlicht, im Hauptframe dargestellt.

  1. Die „INFOLAND-Suche“ ist eine Datenbank-Entwicklung des BFL. Ausgewählte Internet-Domainen (eine Teilmenge der Linkdatenbank) werden im Volltext indiziert. Die Aktualisierung erfolgt periodisch wöchentlich bis monatlich (je nach Umfang und Aktualisierungsgrad). In der Grundeinstellung erfolgt die Suche über die gesamte Datenbank (schnellste Methode); entsprechend den vorgegebenen Auswahlfeldern kann die Suche aber auf das Angebot des Österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) oder auf dessen nachgeordnete Dienststellen eingegrenzt werden.
    Im Februar 2000 wurden sowohl das Layout als auch die Funktionalität überarbeitet.
  2. Die „Link-Datenbank“ mit ihren mehrstufigen Katalogen über Bereiche und Fachgebiete ist eine Entwicklung des LFRZ im Auftrag des BFL;
    Darin integriert ist ein Schlagwortkatalog, der auf einer Verschneidung analoger Verzeichnisse der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, der Forstlichen Bundesversuchsanstalt und dem BFL basiert (ca. 46.700 Begriffe) und reduziert durch Konzentration auf Stammbegriffe derzeit etwa 9.600 Schlagworte beinhaltet. Eine Link-Suche über (besetzte) Schlagworte und/oder ausgewählte Länder steht seit dem Frühjahr 2000 zur Verfügung;
    Die Wartung und Pflege der Links erfolgt dezentral über ein eigenes Administrationstool;
    Die ausgewiesenen Informationsangebote werden regelmäßig (etwa alle 14 Tage) automatisch auf ihre Erreichbarkeit überprüft und ggf. aktualisiert;
    Mit Stand 25.03.2002 sind über 900 Links katalogisiert;

    Die angebotenen Links, insbesondere die Fachgebiete-Kataloge, sind eine Auflistung von subjektiv ausgewählten und moderierten Internet-Adressen für den jeweiligen speziellen Bereich ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder inhaltliche Richtigkeit.
  3. Als Ergänzung dient die ebenfalls vom BFL für das Internet (und Intranet) entwickelte „Publikations-Datenbank“. Die darin dezentral und nach Ermessen der einzelnen Organisationseinheiten eingespeisten Veröffentlichungen beanspruchen nicht das Recht der Vollständigkeit und Richtigkeit;
    derzeit beinhaltet die Datenbank nur Einträge des BFL.

Wir sind ständig bemüht unser Angebot zu verbessern. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken oder Verbesserungsvorschläge haben, so teilen Sie uns dies bitte per E-mail mit.


AGES, Bereich IKT, Ing. Hans-Peter Rainer, AGES-Austria Network